• Christian Wagner
    eGK der Generation 1
    Ab dem 01.10.2017 dürfen eGKs der Generation 1 nicht mehr in das Praxisverwaltungssystem eingelesen werden. Gültig sind derzeit die Kartengenerationen 1plus und 2. Eine optische Unterscheidung der Generation 1 mit Generation 1plus besteht nicht. Beim Einlesen einer ungültigen Karte erhalten Sie eine entsprechende Hinweismeldung. Die KBV empfiehlt über die Praxisnachrichten vom 28.09.2017 folgendes Vorgehen:

    „Wird die eGK vom Praxisverwaltungssystem abgelehnt, empfiehlt es sich, zunächst den Patienten zu fragen, ob er von seiner Krankenkasse eine neue Karte erhalten und vielleicht nur aus Versehen die alte Karte vorgelegt hat. Anderenfalls sollte sich der Patient schnellstens an seine Kasse wenden.

    Praxen wenden in solchen Fällen das Ersatzverfahren an. Dazu pflegen sie die Daten des Versicherten, also Name, Vorname und Geburtsdatum, Bezeichnung der Krankenkasse, Versichertenart, Postleitzahl und nach Möglichkeit auch die Krankenversichertennummer, manuell in das Praxisverwaltungssystem ein oder übernehmen die Daten aus dem Patientenstamm.

    Anschließend bestätigt der Patient auf dem Abrechnungsschein (Vordruck 5), dass er bei der genannten Krankenkasse versichert ist. Sollte er bis Ende des Quartals keine neue Karte vorlegen, können die Leistungen nach Angaben des GKV-Spitzenverbandes mittels Ersatzverfahren trotzdem abgerechnet werden.“

    Quelle: KBV PraxisNachrichten (http://www.kbv.de/html/1150_31300.php)
    eGK der Generation 1
    Ab dem 01.10.2017 dürfen eGKs der Generation 1 nicht mehr in das Praxisverwaltungssystem eingelesen werden. Gültig sind derzeit die Kartengenerationen 1plus und 2. Eine optische Unterscheidung der Generation 1 mit Generation 1plus besteht nicht. Beim Einlesen einer ungült...Kommentar vollständig anzeigen
    Sep 29
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